The Movement + Special Guests: SharpXCut

The Movement + Special Guests: SharpXCut
Genre: Punk

Künstler:
The Movement, SharpXCut

Beginn: 19.05.2020 20:00 (Einlass 20:00)
Ende: 19.05.2020 23:45

Ostpol
Königsbrücker Straße 51
01099 Dresden
Sachsen , Deutschland

Abendkasse: 14,00 €

* Pflichtfelder

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Beschreibung

Details

Schoisaal DresdenBillig People Booking presents

THE MOVEMENT

19.05.2020 im Ostpol in Dresden

The Movement wurden bereits im Jahr 2002 in Kopenhagen von Lukas Scherfey ins Leben gerufen. Dieses three piece Powertrio spielen Mod Rock, und sie sind beeinflusst von solch großartigen Bands wie The Jam, The Who und The Clash. Ihre politischen Vorbilder sind Rosa Luxemburg und Karl Marx! Sie tragen Anzüge. Denn der Mod Slogan: Clean living under difficult circumstances“ ist ihr Motto. Ihr Name steht für eben diese Bewegung, The Movement!

 

Die Band hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugend wachzurütteln und alles zu hinterfragen. Es gibt eine neue Generation an Kids, die an politischen Fragen interessiert sind und die sich gegen die globalen Effekte des Kapitalismus und deren Mechanismen zur Ausbeutung, Kriegsführung und Unterdrückung wehren. Junge Leute suchen nach Wahrheit und Aufklärung in Zeiten der totalen Manipulation und Lügerei. The Movement widmet sich genau diesen Themen und unterstützt diese Bewegung! Wer The Movement schon einmal live auf der Bühne gesehen hat weiß, wie unglaublich charismatisch und mitreißend ihre Bühnenperformance und ihre im Soul verwurzelten punkbeeinflussten Songs sind! Theres so much, more products, for all of us to discover. Like freedom and culture and taking care of each other! The Movement - Mdrock, Punk aus Kopenhagen

 

Youtube

 

 Support:

SharpXCut - Anarchist Oi! aus Leipzig

Diese Subkultur nimmt einen großen Teil unseres Lebens ein, da wir durch  Punk geliebt und sozialisiert wurden.

Sexismus, Homo-, Trans*-, Biphobie, Rassismus und andere unterdrückende Haltungen werden immer attraktiver, daher ist es notwendig, für eine emanzipatorische Subkultur zu kämpfen. Der Ausdruck "Punk zu einer Bedrohung machen" muss mehr als nur ein paar Worte sein. Punk muss eine Gegenkultur sein, statt eines Lebensstils, der die bestehenden Verhältnisse stabilisiert.

Es wird so oft von "Working Class Pride" gesprochen.

Es ist der Stolz, 40 Stunden pro Woche ausgebeutet zu werden, statt eines revolutionären Bewusstseins.

Trotzdem wollen wir keine unterdrückenden Gewohnheiten innerhalb dieser Subkultur tolerieren oder reproduzieren. Angetrieben von den Ideen des Heimwerkertums und der Wut über diese Gewohnheiten haben wir beschlossen, im Sommer 2016 eine Band zu gründen.

Für eine emanzipatorische und antifaschistische Subkultur!

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